
Erfahrungsberichte
Releasing ist für mich wie Frühlingsputz für die Seele,
den man das ganze Jahr über machen kann! Ich liege auf dem Rücken
und werde von meinem Releaser in die Tiefenentspannung gezählt.
Dann kommt erst mal gar nichts. Nur ich in meinem Herzen...
Natürlich ist es jedesmal anders, doch ich muß immer erst
mal nachspüren, fühlen, warten. Bei einer "Sitzung"
fing es so an, dass mein Gesicht ganz heiß war,
ich spürte Scham und Wut hochkommen. Mein Releaser fragt: "Was
ist da?"
Ich sehe mich als kleines Mädchen (2?) auf einem Hocker sitzen,
lachend - strahlend vor Glück und Liebe.
Dieses Bild kenne ich, es gibt genau so ein Foto von mir als Kleinkind.
Aber warum diese Scham? Ich habe das Gefühl, dass ich das nicht
sein darf: glücklich und strahlend. "Warum nicht?" Weil
alle anderen in meiner Familie das nicht sind, da
mein Vater krank ist und die ganze Familie tyrannisiert.
Gemeinsam mit meinem Releaser spreche ich die Worte: Ich lasse los,
die Über-verantwortung, die Wut, den Schmerz nicht so sein zu
dürfen wie ich eigentlich bin...und Durchatmen. Dann der Einwand
von meinem Releaser, dass ich dieses Gefühl aber schon länger
kenne...
Ja, jetzt sehe ich mich als kleines jüdisches Mädchen (3/4?)
auf dem Arm einer Frau in einer Gaskammer sterbend. Damals war ich
auch voller Liebe und strahlend vor Glück und konnte nicht begreifen
wie man mich umbringen konnte? Ich ließ nochmals diese Gefühle
von Wut, Hass und Verzweiflung los und öffnete mich für mein
wahres Wesen, welches durch nichts zerstört werden kann.
Dann wird mir klar, dass die Nazis mir nichts anhaben konnten, denn
ich bin wieder hier, in Deutschland. Mein Releaser sagt, dass meine
Seelenfamilie mit Sicherheit richtig stolz auf mich ist, dass ich den
Banner der Liebe immer noch hoch halte... Nazis go home! Ich muß
lachen, vor Erleichterung und Freude.
Janine
Ja, loslassen hm, was ist das, klingt ganz normal und einfach, kennt
man doch.
Was ist daran denn so neu!
Ich bin in verschiedenen schwierigen Lebenssituationen immer wieder
an einen Punkt gekommen an dem es nicht weiter ging, und wo ich mit
einem unwohlen Gefühl im Bauch zurückblieb. Ich stand mir
selbst im Weg und vermochte den gordischen Knoten, wie ich dieses Bauchgefühl
für mich genannt habe, nicht mit dem Schwert zu teilen.
Nach einem Lösungsversuch mittels einer der einschlägigen
Therapieformen, glaubte ich nun den richtigen Weg gefunden zu haben,
aber es blieben immer noch viele Fragen im Raum stehen. Dieser Weg
war also ein Trugschluss. Ich sagte mir "Ich möchte jetzt
aber nicht zum 'Therapie-Touristen' werden", Ist auch nicht passiert,
da ich im Releasing meinen Weg gefunden habe.
Durch die Releasing-Sitzungen habe ich jetzt einen Schlüssel
in die Hand bekommen und kann jeder Zeit diesen Knoten aufschließen
und weiter bearbeiten; Stück für Stück. Ein Freund fragte
mich nach meiner ersten Releasingerfahrung wie es war - ich sagte nur:
"Ich habe meine Seele wieder gefunden".
Diese Klarheit hatte mich selbst erstaunt und kam aus der tiefsten
Freude meines Herzens. Seitdem verspüre ich eine Gelassenheit
in mir die mich nach und nach zur Ruhe kommen lässt und mich wieder
zu meiner Mitte hinführt. Nach diesen intensiven Erfahrungen mit
dem Loslassen, bin ich dem Ruf meines Herzens gefolgt und habe im August
2002 in der Bretagne mit der Releasing-Ausbildung begonnen.
Für mich ist die Entdeckung des Loslassens das Abenteuer meines
Lebens.
Jens
Liebe Andrea,
stell Dir vor: Unsere Releasing-Arbeit hat mir den richtigen Kick gegeben,
endlich einen ganz wichtigen Schritt in Richtung Berufswahl zu gehen.
Ich möchte seit Jahren (!!!) eine Heilpraktiker-Ausbildung machen.
Der
Verstand hat immer geplappert: "Die gibt es doch wie Sand am Meer,
da
brauchst du nicht auch noch mit anzufangen."
Oder: "So viel Stoff lernen, das kannst du nicht mehr - in deinem
Alter!"
Oder: "Da fallen so viele Leute durch, das schaffst du nicht."
Bla bla bla...
Jetzt hatte ich letzte Woche den Impuls eine ganz bestimmte Heilpraktiker-Schule
anzurufen. Einen Tag später war dort ein Informationsabend und
da musste ich unbedingt hin. Die Schulleiterin und die Schule selbst
haben mir so super gefallen, dass ich wild entschlossen bin, mich dort
anzumelden. (Ich habe in die ganze Nacht davon geträumt.) Nun
besteht für mich kein Zweifel daran, dass ich das ohne unsere
Releasing-Sitzung nicht geschafft hätte. Du hast ja gesehen, wie
tief ich durch deine Loslass-Sätze mit der "alten Heilerin"
in mir berührt wurde. Es geht mir immer noch sehr nahe, wenn ich
nur daran denke.
Ich bin sehr sehr glücklich, dass ich nun endlich (!!!) dieser
energischen inneren Stimme in mir nachgeben kann. Dafür danke
ich dir von Herzen! (Ja, ich bedanke mich auch bei mir...)
Steffi
Hallo Andrea,
eigentlich wollte ich dir schon lange eine E-Mail schreiben nach unserer
ersten Releasing-Arbeit letzten Donnerstag. Mir hat dieser Vormittag
sehr gut getan, und ich muss immer noch oft daran denken. Zwar war
ich völlig kaputt, als ich daheim war, aber nach einem kleinem
Schläfchen ging es mir richtig gut!!!
Ich glaube, nach diesem Zustand der Tiefenentspannung könnte
ich süchtig werden... Ich fand es auch besonders schön, dass
es nicht dieses übliche "Therapie-Gequatsche" war, dass
ich einige Male erleben durfte. Endlich hat mal jemand mit meiner Seele
kommuniziert, nicht nur immer mit dem Verstand. Vielen Dank dafür!
Stefanie
Liebe Andrea,
ich möchte mich für die besondere Erfahrung der Releasing-Sitzungen
bei dir
bedanken. Mein Interesse gilt von jeher universellen Ausdrucksformen
und holistischen Kommunikationssystemen.
Wie gut zu wissen, dass es eine so liebevoll geführte und effektive
Möglichkeit gibt, mit der Seele und/oder dem Unterbewußtsein
in Resonanz zu treten. Die Seele versteht sofort und verinnerlicht
die Lösungsmöglichkeiten dauerhaft! Und wenn die Seele sich
(ver)traut, traut sich auch der Körper - bis zu jeder einzelnen
Zelle!
Deine Art das Releasing zu vermitteln und zu begleiten hat mir sehr
gut gefallen und wunderbar gut getan.
Britta
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